Aufschwung bei den Masters

Man braucht kein Hellseher zu sein um die Titelkämpfer in der Masters vorherzusagen. Es werden die Mannschaften sein, die die gesamte Distanz in Angriff nehmen. Einfach deshalb, weil sie über eine mehr Erfahrung verfügen und dazu auch im Gesamtklassement ganz weit vorne fahren. Es wird wohl auf einen Fight zwischen dem WGKC Macht1 und dem Titelverteidiger, den Cool Runnings hinauslaufen. Der WGKC schickte dann auch noch Verstärkung ins Rennen, in Form einer Zweitmannschaft für die Masters mit der #82.

Schaut man auf die Rundenzeiten muss man die #13 von Sensory Minds by ABR ebenfalls auf der Liste haben. Die weiteren „reinen“ Masters Teams die nur die 3h Distanz absolvieren, sind aber näher herangerückt, zumindest was die Rundenzeiten angeht. Bei den Abläufen, wie Boxenstrategie und nutzen der Pace-Kart-Phasen haben MN Racing vom ADAC Pfalz als auch die Dauerbrenner noch Aufholbedarf. Egal, den Jungs macht es auch so eine Menge Spaß. Diesen hatte das KSR Masters Team in Belleben nicht. Deren Motor entpuppte sich als Luftpumpe, oder war es ein klemmendes Chassis? Entnervt parkte KSR das Kart bereits nach 33 Runden in der Box.

178 Runden mehr schaffte das Siegerteam vom WGKC Mach1 Team. Mit ihre Nummer 28 hielten sie die Cool Runnings in Schach die wiederum die #82 vom WGKC auf Rang 3 verwies. Knapp an den Pokalrängen vorbei dann die #13 von Sensory-Minds by ABR vor MN-Racing und den Dauerbrennern.