Unglaublich – Talentfrei

Talentfrei feat Ghost Busters hatte einen Lauf, keine Frage. Sieg in Liedolsheim und Oppenrod zum Saisonauftakt zwei wirklich starke Auftritte in der ADAC Trophy. Und jetzt das Super Race Weekend in Wittgenborn. Drei Rennen, drei Siege. Da fehlen einem die Worte. Unglaubliche 5 Siege in Folge für die Truppe aus dem Sauerland. Die Jungs sind derzeit in einer Verfassung, die können sich wohl nur selbst schlagen. Dabei fahren sie „speedmäßig“ nicht alles in Grund und Boden. Sie sind schnell, klar, aber im ersten Rennen fährt Team RBM85 die schnellste Runde in der Trophy und im letzten Rennen sind es die Hausexperten. Zurzeit passt einfach alles, und die Konkurrenz kann nur anerkennend Applaudieren.

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Was für eine geile Zeit –

Hammertime in Wittgenborn

Das Super Race Weekend in Rahmen der GTC Saison ist etwas ganz Besonderes. Drei Rennen an einem Wochenende über eine Distanz von 3h, 6h und erneut 3h, fordert insbesondere die Crew hinter den Kulissen. Hier muss alles gelingen. Jeder der drei (bzw. sechs) vorgeschriebenen Fahrerwechsel, die Tankstopps, der Zeitpunkt der Boxenstopps und die Pace, alles muss passen. Die ganze Mannschaft ist umso mehr gefordert, da man in dieser kurzen Zeit kaum was aufholen kann. Dazu gehört eine Portion Glück, das die Pace-Kart Phasen einem in die Hand spielen. Es gilt alles perfekt zu setzten. Man geht an die Grenzen. Beim Material, beim Gewicht, beim räubern über die Curbs beim Speedlimit in der Box.  

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Livetiming und Liveticker des ADAC GTC Super Race Weekend Wittgenborn

Hier gehts zum Livetiming von Wittgenborn: speedhive.com Auf Smartphones und Tablets sind die Ergebnisse über die Speedhive App zu verfolgen.

13:00 auch das dritte Rennen hat nun seine Sieger gefunden.#20 KSF Bosch holt sich den Sieg vor #21 Talentfrei feat. Ghostbusters und #50 Hausexperten.de III.

12:27 #11 Untergewicht –> 1 Min

12:21 #91 Untergewicht –> 1 Min

11:22 #89 muss das Rennen wegen eines krummen Rahmens frühzeitig beenden.

11:19 nach einer Massenkarambolage im Infield kann #15 die Fahrt nicht fortsetzen und das Pace-Kart muss die Bergung ermöglichen

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Der Meister schlägt zurück

War es zum Saisonauftakt noch das Messebau Racing Team welches die 3h Senior Masters dominierte, schlug jetzt der amtierende Meister zurück. Der WGKC aus Stuttgart war praktisch nicht zu bezwingen, was auch die Rundenzeiten belegten. Während alle anderen Teilnehmer mit Zeiten von 57-Mitte innerhalb von 2-3 Zehntel lagen, umrundete das Mach1 vom WGKC die Strecke in Oppenrod gut 0,5 Sekunden schneller. Die logische Folge; deutlicher Sieg in der Senior Masters mit 1 Runde Vorsprung auf die #63 der Messebauer. Die Cool Runnings belegten P3 vor der #13 von Sensory Minds GP. Hier gab es zum Saisonauftakt den Zieleinlauf ebenfalls in umgekehrter Reihenfolge.

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Keine Stallorder bei den Junioren

Genau wie das gesamte 1000km Rennen verlief auch die 3h Junior Trophy extrem spannend. Das lag zum einem an unheimlich gut aufgelegten Junioren von FirEx Racing, die unglaublich schnell waren und noch nach 2h die Spitze hielten, als auch an einer fehlenden Stallregie der Teams vom ADAC Nordbaden. Die #15 & #16 hatten freie Fahrt und legten einen geniale Schlusssprint hin, bei denen sie im Paar-Flug die Strecke umrundeten. Die Auftaktsieger mit der #15 wurde knapp (-0,219 Sekunden) vom Schwesterteam geschlagen. Die Nordbaden Junioren (#16) zeigten keine Nerven und sicherten sich so den Sieg vor den etwas höher gehandelten Teamkollegen. Beide belegen damit nun punktgleich die Tabellenspitze in der Junior Trophy.

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Spannende Beba Cup Entscheidung beim 1000km Rennen

Der BEBA-Cup wäre nicht die Klasse der Newcomer und Gentlemen-Teams, wenn es dort nicht auch die meistens Zwischenfälle geben würde. Als Neueinsteiger hat man es schwer. Ein Kart langstreckentauglich vorzubereiten und über die Distanz zu bringen, ist gar nicht so einfach. Die Fahrer benötigen ebenfalls einige Zeit um sich mit den Abläufen vertraut zu machen und die Fehler zu minimieren. Kein Wunder also, das bei der langen Distanz von 1000km die Liste der Strafzeiten und Zwischenfälle von Cup Teams dominiert wird.

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Großes Kino in der Trophy Klasse

Gleich 3 Trophy Mannschaften beeindruckten in Oppenrod die Top-Teams mit ihrem Speed und zeigten damit eine ganz starke Leitung. Die Hausexperten, Talentfrei feat Ghost Busters und Team RBM 85 geigten im Quali und Rennen derart auf, das keinerlei Unterschied zu den Mannschaften der Top-Klasse erkennbar war.

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Dramatisches 1000km Rennen in Oppenrod

Langeweile=Fehlanzeige, so betitelte Frank Jelinski sein Vorwort im Programmheft zum ADAC GTC 1000km Rennen in Oppenrod und es kam noch viel besser.

Die zweite Auflage des 1000km Rennens in Oppenrod war erneut ein Langstreckenrennen wie man es sich nur wünschen kann. Hochspannend bis in die Schlussrunde, große Dramen auf und neben der Strecke, hektische Pace-Kart Phasen, blankliegende Nerven gefolgt von glückseligen Momenten.

Re-Start am Sonntag

Dabei stand die Durchführung des Rennens auf der Kippe, nachdem ein heftiges Sommergewitter am Freitagabend die Strecke heimsuchte. Bei der Organisation wurde die Zeitnahme, Tankstelle und Waage schwer beschädigt. Dank der Mithilfe des KV Oppenrod, Umplanung der Boxenfahrspuren und starker Leistung der GTC Crew, konnte selbst das Freie Training mit lediglich 3 Minuten Verspätung in Angriff genommen werden.

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