Der schnellste beim Bavarian 24

war Alex Schula vom WGKC Mach1 Team und das ist schon etwas besonderes. Gegen die OTK Macht fuhr Alex einen Rundenrekord für GTC Karts in Wackersdorf und das ausgerechnet er es war, wurmte seine Teamkollegen schon etwas. Während sonst Slobo oder Dodi für Bestzeiten auf der #28 zuständig sind, war es nun zum ersten Male Alex.
Alles was man braucht ist relativ freie Fahrt, dazu einen guten Windschatten und natürlich brauchbares Gummi.
Alles hatte Alex wohl zur Verfügung. Damit ist Alex im fünften Rennen der fünfte Fahrer der sich, neben der Trophäe, auch über ein paar neue MOMO-Handschuhe freuen durfte.

Weniger Freude machte dem Team die nach Rennende angeordnete Motoren-Vollkontrolle, womit die Jungs noch mit dreckigen Händen zur Siegerehrung hasten mussten.

Team ADAC Nordbaden (15) darf den Sekt kaltstellen!

Genau wie der WGKC, fuhr die #15 der Nordbadener ihren 3 Saisonsieg ein, nur eben in der GTC Junior Trophy. Dafür musste sie allerdings etwas mehr kämpfen als die „alten Herren“ aus der Masters. Da traf es sich gut das ihr hartnäckiger Verfolger, das Schwesterteam mit der #16, eine 30 Sekundenstrafe wegen eines Tankbox-Vergehens aufgebrummt wurde. Damit war man praktisch durch und darf nun beim Finale ruhig letzter werden. Sobald man die 75 Distanz erreicht wäre man neuer Junior Champ.

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WGKC mit dritten Master Sieg zum Titel

Der WGKC holt sich in Wackersdorf den dritten Saisonsieg in der Seniormasters und kann damit praktisch schon vor dem Finallauf den Titel verteidigen. Beim Finale reicht der #28 eine Zielankunft innerhalb der 75% Regelung um alles klar zu machen. Dies wäre selbst bei eine Motor- oder Hinterachsschaden zu machen, zumal der WGKC nicht nur in der Senior Masters das Maß aller Dinge ist. Im Hauptrennen fuhr die #28 munter an der Spitze des Feldes mit und fuhr mit Masters Pilot Alex Schula sogar die absolut schnellste Rennrunde des Wochenendes. Das ganze auch noch mit einer neuen GTC Rekord Zeit in Wackersdorf!

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Die BEBA-Cup-Teams beim Bavarian 24h

lieferten ein starkes 24h Rennen ab. In der mit 16 Startern auch sehr gut besetzten Klasse wagten sich gleich 4 Neulinge an den Start, die zuvor noch bei keinem GTC Rennen am Start waren. Denkbar schlechte Voraussetzungen für diese Teams, denn schließlich zählt die GTC als stärkste Langstreckenserie in Europa und selbst im BEBA-Cup hängen die Trauben hoch.

Die Neulinge ließen sich nicht schrecken, die MSG Sonthofen eroberte im Quali die fünftbeste Zeit in der Cup Klasse! Die Cup Pole holte sich, wenig überraschend die #16 des ADAC Nordbadens. Die Youngster sind in diesem Jahr die Mannschaft die es zu schlagen gilt und führen dementsprechend auch locker die Cup-Wertung an.

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„Wir können auch anders“ Die ADAC Trophy beim Bavarian 24h

Im letzten Jahr bestimmten zwei Mannschaften über weite Teile das Geschehen in der Trophy um am Ende mit (fast) leeren Händen dazustehen. Die Hausexperten (50) und Talentfrei (10) erlebten auf brutalste Weise wie grausam der Racinggott sein kann.

In diesem Jahr, und auch das ist erstaunlich, waren es annähernd die gleichen Protagonisten die das Rennen bestimmten. Talentfrei feat Ghost Buster trug zwar die #21 als Startnummer, doch war diese Mannschaft zu einem Großteil die Truppe mit der #10 aus dem letzten Jahr.

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Neue Sieger bei der GTC Senior Masters

Der amtierende Senior Champ vom WGKC hatte es in Templin nicht einfach. Mit der #98 schob ein weiteres Team in die Startaufstellung, dass man jederzeit als Sieganwärter ansehen darf. dasCARTteam.de nutzte das 3h Senior Masters Rennen in Templin als Roll-out für das Bavarian 24h.

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