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Was uns sonst noch in Emsbüren aufgefallen ist.

 

Das AEM Schrauber, Arnd Huttelmeier, auf der Anreise kurz vor Emsbüren ein „Schmal-Reh“ erlegt hat und dadurch etwas verzögert im Fahrerlager eintraf. Die gerufenen Jäger und Polizisten mussten das angefahrene Reh erschießen. Die völlig geschockte Beifahrerin, Samantha Back, wurde im Fahrerlager damit getröstet, dass sie froh sein sollte, dass Arnd nicht sie angefahren hat.

Das aus Prostest gegen die Reifenregelung in der Division II gleich drei Mannschaften die Klasse wechselten. Der MSC O mit der 34, die Zehn Gebote und das VPA Team fuhren in der Division III mit Honda Power. Dabei mussten sie erkennen, dass auch die Division III Teams keine Nasenbohrer sind und Laufsiege mit „Links“ einzufahren sind. Das Curto Racing mit einer zweiten Mannschaft in Emsbüren auftauchte. Man wollte in der Division II und III antreten. Leider machte ihr letzter verbliebener Briggs arge Geräusche, worauf man auch dieses Kart auf Honda umrüstete.

Das Francesco Curto und Nunzio Giusa, nach mehreren GTC Jahren in Emsbüren feststellten, dass ihre Vorfahren aus demselben Dorf auf Sizilien kommen. Eigentlich logisch, schließlich ist die Ähnlichkeit ihrer Frisur schon sehr auffällig. Nun will auch Jeli prüfen, ob seine Vorfahren aus Sizilien abstammen.

Das die Fahrschule Deusch beim Start zum ersten Rennen in der Haarnadel das Kunststück fertig brachte eine komplette Rolle zu schlagen, auf allen Vieren wieder zu landen und ohne größere Unterbrechung das Rennen fortsetzte.

Das die Geburtstagsfeier von GTC Organisator, Frank Jelinski, am Samstagabend etwas länger dauerte. Am Sonntag gab es dann im Rahmen der Siegerehrung viele nützliche Geschenke für Jeli: Ramazotti im „Dreierpack“, Haarwuchsmittel, Kapseln für marode Gelenke, Gesichtsbügeleisen, Babynahrung und vieles mehr. Jeli´s Crew beschenkte ihn mit einer Freischicht am Sonntagmorgen, die er auch dringend benötigte.

Das MBS eine geniale GTC Werbeaktion startete. Man überzeugte die „Rubber-Ducks“ mal GTC Luft zu schnuppern und stellte denen auch das passende Einsatzkart zur Verfügung. Die Rubber Ducks sorgten dann fast für eine Sensation. Im 3ten Lauf fuhren die Jungs plötzlich auf Platz 1 und waren zeitweise die schnellsten im Division I Feld. Den Lauf beendeten sie auf Rang 3 in der Division I. Geniale Leistung und ein riesiges Kompliment an MBS.

Das ATW Teamchef Armin Buffy sich im freien Training wunderte, dass sein Kart etwas zu langsam aus den Spitzkehren beschleunigte. Nur durch Zufall wurde auch ihm bekannt, dass eine 68er Übersetzung anstatt die von ihm verwendete 66er vorgeschrieben war.

Das gleich mehrere Mannschaften im Rennen ein Rad ab hatten. Live-Strip Racing, ATW, MBS I und Shark waren etwas „radlos“

Das die Division 1 Zuwachs in Form der 34 Gebote mit der Startnr.113 erhalten sollte. Das MS Twinkart, vorbereitet von Walter Schnorr, konnte dann doch nicht starten, da beim Warmlaufen ein Motor den Geist aufgab.

Das Nils Scharla seit langem mal wieder ein GTC Kart bewegte. Der ehemalige GTC Driver Cup Sieger war für die „34 Gebote“ genannt. Nachdem dieses Kart nicht starten konnte, verstärkte er das VPA Team wo Carsten Waibel konditionell und „rippentechnisch“ am Ende war.

Das außergewöhnlich viele Top-Mannschaften vermeidbare Zeitstrafen kassierten. Unter anderem dabei: Die Zehn Gebote und ATW:

Das Steven Grafenhorst die absolut schnellste Rennrunde des Wochenendes gefahren ist. Der Live Strip Pilot war exakt 1 Tausendstel Sekunde!!! schneller als Benny Bott (Cool Runnings)

Das auch nach so vielen Jahren GTC und allem Konkurrenzdenken der Zusammenhalt in der GTC noch immer vorbildlich ist. Da wurden die Neulinge TON-Motorsport fahrerisch von den Haien (Shark #17) unterstützt und die anderen Neueinsteiger MBS III aus Braunschweig fahrerisch von den Cool Runnings. Bei beiden Einsteigern sah es konditionstechnisch ziemlich mau aus. Drücken wir die Daumen das es in ASL besser aussieht.

 

 
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