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Willkommen bei Freunden !

0021998 erfolgte der Startschuss. Mittlerweile ist die GTC längst die Kart-Langstreckenserie schlecht hin geworden. In diesem Jahr geht es bereits in die 13te Saison. Sechs Veranstaltungen stehen auf dem Programm, darunter ein neues Rennformat. Im Super-Raceweekend, mit 4 x 3h Rennen und 20 Minuten Reparaturpause dazwischen, sorgt für noch mehr Abwechslung. Bei allen Läufen werden bis zu 30 Mannschaften erwartet. Beim Highlight der Saison, dem Bavarian 24h, werden es noch einige mehr sein. In drei verschiedenen Klassen werden die Meister gesucht, die Junioren (bis 17 Jahre) und die Senioren (ab 40 Jahre) fahren die beliebten Sonderwertungen aus.

004Viel Kart fahren und eine Menge Spaß haben, bei möglichst geringem finanziellen Aufwand. Diese drei Dinge gehören zu den Paradedisziplinen der GTC. Selten wird mehr als € 2000.— pro Fahrer für die gesamte Saison ausgegeben.

Noch Fragen ? Die wichtigsten davon können auf unserer Homepage geklärt werden. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit persönlich zur Verfügung.

Klasseneinteilung

Die GTC ist für drei Klassen ausgeschrieben:

In der Division I sind Karts zugelassen, die mit einheitlichen sogenannten „Kistenmotoren“ ausgestattet sind. Die Motoren werden am Anfang des Jahres den Teams zugelost und sind verplombt. Service Arbeiten werden nur von dem GTC-Service erledigt. Verwendet werden je 2 Honda GX 200, einer links der andere rechts auf dem Kart montiert sorgen für kostengünstige 13 PS.

Die Division II ist reserviert für Einmotorige Karts die mit einem Briggs&Stratton 11hp ausgestattet sind.

Die Division III ist reserviert für Einmotorige Karts mit verplombten Honda GX 390 Motoren:

Für alle Divisionen gilt: Chassis frei wählbar, 185kg Mindestgewicht, Div.III 175kg, (Kart mit Fahrer) Reifen: Dunlop SL1 und Dunlop KT6 GTC Mischung als Regenreifen. Benzin (Normal Bleifrei) wird vom Veranstalter gestellt.

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Die Wertung

Getrennte Wertung jeder Division. Zusätzlich gibt es eine Klassen übergreifende Wertung für Fahrerwertung, Junior Trophy und Senior Masters.

Die Teams

Sechs Fahrer oder Fahrerinnen ist eine ideale Teambesetzung. Minimum zwei Fahrer pro Team, nach oben ist keine Grenze gesetzt. Maximale Fahrtzeit am Stück beträgt 75 Minuten.

  • Vorgeschriebene Fahrerwechsel: 3 Std. = 2 FW, 6 Std. = 5 FW, usw.
  • Mindestalter der Fahrer: 13 Jahre
  • Lizenz: Mindestanforderung: Tagesversicherung oder Clubsportausweis.
  • Zugelassen sind auch Teilnehmer mit DMSB Lizenz.

Die Kosten

  • Einsatzfertiges Kart  zwischen € 3000,- und € 5000,-

  • 1GX 200 Motor kostet ca. € 490,-, 1 Kupplung € 95,-1 Satz Reifen  € 120,-  

  • Einsatzfertige, gebrauchte Karts werden ab € 1500,- angeboten.

  • Chassis und Motoren können in der Regel zwei Jahre ohne nennenswerte Probleme eingesetzt werden. Die Dunlop SL1 Slicks bieten ausreichend Gripp und sind äußerst langlebig. Selbst ein 24h Rennen kann mit einem Satz Reifen gefahren werden. Die Nenngebühren liegen für 9 Stunden Rennen bei € 690,-.

  • Für eingeschrieben Teams werden über EU 15000,- an Prämien und Preisgelder ausgeschüttet.

  • Einschreibegebühr € 300,00

Eingeschriebene Teams, die alle Rennen fahren, erhalten einen Preisvorteil bis zu 800,00 €. Eine Einschreibung für die gesamte Saison ist aber nicht vorgeschrieben. Teams die nur an vereinzelten Rennen teilnehmen möchten sind herzlich willkommen.

Langstreckenrennen können mitunter grausam sein. Da liegt man Stundenlang in Führung um kurz vor Schluss mit technischen Problemen aus- oder zurückzufallen. Auch daran ist in der GTC gedacht worden. In fast allen Rennen gibt es Wertungen für einzelne Abschnitte. So werden bei 24h Rennen nach den ersten 6 Stunden bereits Punkte verteilt. Bei 12h Rennen sind das z.B. die letzten 6 Stunden. Da lohnt es sich doch noch mal das Kart zu reparieren und wieder anzugreifen.

Auch die Sprinter kommen auf Ihre Kosten. Nach einer Pace-Kart Phase, heißt es oft „SPRINT“. Nun gilt es, über eine Distanz von 5-10 Runden die Nase vorn zu haben. Es winken Geld und Sachprämien. Außerdem erhalten die einzelnen Fahrer Punkte für den Driver-Cup.

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Lange bevor die Formel 1 oder DTM ihr Qualifying umstellten, gab es in der GTC die besondere Art des Zeittrainings. Zur Ermittlung der Startaufstellung wird mal ein Sprint, inklusive zwei Fahrerwechsel, gefahren, oder das berühmt berüchtigte Shoot out wird ausgetragen. Mann gegen Mann, der Sieger ist eine Runde weiter.

Die GTC Organisatoren denken sich immer wieder neue Varianten des Qualifying aus. Erstes Ziel dabei ist, den Teams die Möglichkeit zu nehmen, durch höheren Finanziellen Einsatz einen Vorteil zu bekommen. Die Verwendung von neuen Reifen für das Zeittraining macht damit keinen Sinn.

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Für jeden etwas dabei

Neben den drei Meistern der Divisionen 1-3, gibt es noch weitere Ehrungen und Sonderwertungen. So fahren die Junioren, 13 -17 jährige ihren eigenen Meister aus. Bei jeder Veranstaltung zählen die ersten 3 Rennstunden zur Junior Trophy. Während einige Mannschaften dann das Rennen beenden, fahren die meisten Junior-Teams dann die komplette Distanz zu Ende. Die Junior-Trophy eignet sich ideal zum „Hineinschnuppern“ Man benötigt lediglich zwei Fahrer und auch ein „Standard-Kart“ kann drei Stunden lang problemlos laufen.

Analog zur Junior Trophy, wird auch eine „Senior-Masters“ ausgetragen. Diese Wertung ist den Fahrern ab 40 Jahren vorbehalten. Wer dieses Alter noch nicht erreicht hat, darf, sofern er über 90 Kg auf die Waage bringt, ebenfalls in dieser Wertung an den Start gehen.

Neben dem Dunlop-Driver Cup, wo der beste „Einzel-Fahrer“ aus der GTC Klasse geehrt wird, gibt es noch den VPA Pokal. Eine Klassenübergreifende „Gesamtwertung“ die Punktvergabe erfolgt hier in Abhängigkeit zur Starterzahl in der Division.

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Die Teams

Ein Team sollte aus mindestens drei Fahrern bestehen. Für die 3h Rennen reichen zwei Piloten, für die 24h Rennen sollten es aber mindestens 5-7 Fahrer sein, dabei können auch Gastfahrer die Stammmannschaft verstärken.

Das Einstiegsalter ist auf 13 Jahre festgelegt, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Dabei ist nicht die Figur eines Jockeys notwendig um konkurrenzfähig zu sein. Auch mit 80 Kg ist man dabei. Noch schwerere Jungs können am Kart abspecken oder in der Senior-Masters unter gleichen Bedingungen kämpfen. Die maximale Fahrtzeit am Stück ist begrenzt. Nach 75 Minuten (Div.II 50 Min.) geht’s in die Box zum Fahrerwechsel.

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Lizenzen

Um dabei zu sein, benötigt der „Racer“ eine Lizenz. Dies kann die „kleinste“ DMSB Lizenz sein, ein ADAC/DMV oder AvD Clubsport ausweis oder auch eine Veranstaltungslizenz. Diese kann an der Rennstrecke ausgestellt werden. Das Wichtigste dabei ist, das die Piloten versichert sind. In der GTC ist zwar noch nie etwas Ernsthaftes passiert, aber im Motorsport lauern auch Gefahren.

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Die Kosten, oder darf es ein bißchen weniger sein ?

Motorsport ist teuer. Aber das ist relativ. Für Motorsportverhältnisse ist die GTC äußerst günstig. Angefangen bei den Reifen, die vorgeschriebenen Dunlop SL1 halten selbst ein 24h Rennen durch. Auch die Motoren können, ohne Wartung, eine Saison gefahren werden. Mit den üblichen Revisionen halten die Triebwerke durchaus zwei bis drei Jahre.

Die Chassis, sofern man sich für ein langstreckentaugliches Kart entscheidet, können ebenfalls zwei bis drei Jahre eingesetzt werden. Trotzdem sollte man als Fahrer ca. € 2.000,-- pro Jahr für den Rennsport ausgeben können und wollen. Damit läßt sich locker eine komplette Saison bestreiten. Dieser Betrag ist im Motorsport schon ein „Super-Schnäppchen“

In der GTC gibt es einige „Pakete“, die speziell Neueinsteigern und Teams, die das ganze Jahr fahren wollen, finanziell entlasten. Dazu kommt noch das „eingefahrene“ Preisgeld. Auf diese Weise werden über € 15.000,-- an die Teams verteilt.

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Die einzelnen Pakete:

Start-up

Beinhaltet die gesamten Nenngelder der Saison und ein neues, einsatzfertiges Mach1/Honda 390 Kart für die Div.III. Dazu kommen 6 Satz Dunlop SL1 Slicks. Im Gesamtwert von fast € 11.000,-- kann man hier über € 2000 sparen.

Aktionspreis: Anzahlung von € 5.300,-- bei Bestellung des Karts, dann 6 Raten á € 750,— die jeweils zu den einzelnen Rennen fällig werden.

Easy Racing

Mannschaften die das „Easy Racing Paket“ buchen erhalten ein brandneues Kart, das die gesamte Saison vom Team AEM eingesetzt wird. Im Paketpreis sind sämtliche Kosten der Saison wie Nenngelder, Verschleißteile, eventuelle Unfallschäden, Mechaniker, Transport etc. enthalten. Lediglich die persönlichen Reisekosten belasten noch den Etat. Dies ist ideal für Neueinsteiger, man lernt eine Menge über das Set-up, konzentriert sich aufs fahren, braucht selbst nicht zu schrauben um dann im Folgejahr das Chassis selbst einzusetzen. Das alles gibt es für € 11.900,00 bei angenommenen 6 Fahrern im Team, macht das weniger als € 2000 pro Fahrer.

Beinhaltet eine komplette Saison im Team von AEM inkl. neuem Kart. Es kommen keine weiteren Einsatzkosten auf die Mannschaft hinzu. Aktionspreis für Easy Racing Paket: € 11.900,00 (Anzahlung € 5.300,— sowie 6 Raten, die jeweils zu den einzelnen Rennen fällig werden, in Höhe von € 1.100,00).

Profi Paket

Für Mannschaften die bereits ein Kart und das Equipment haben, beinhaltet dies die gesamten Nenngelder der Saison die jeweils zu den einzelnen Rennen gezahlt werden. Am Ende des Jahres erhält das Team eine Rückvergütung von € 800,—

(Netto-Gesamtbetrag € 5.540,--)

Start bei einzelnen Rennen

Selbstverständlich können auch einzelne Rennen gefahren werden. Günstige Einstiegsmöglichkeit ist ein 3h Rennen. Nenngeld € 235,— pro Team.

Start bei einzelnen Rennen mit „Full Service“

Ab einem 9h Rennen kann man auch ohne eigenes Kart in die GTC hineinschnuppern. Ein Race-Weekend oder 9h Rennen im Team von AEM kostet „All-Inklusive“ € 1.490,— pro Team

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Wußten Sie schon

..., das das Technische Reglement seit 1998 nahezu unverändert ist und Karts aus diesen Jahren nach wie vor eingesetzt werden können.

..., das es in über 50 Veranstaltungen mit mehr als 700 Rennstunden, noch nicht einen Protest zu behandeln gab.

..., das der älteste GTC Fahrer über 60 Jahre alt ist.

..., das das GTC - Preisgeldsystem, Motorschäden verbogene Hinterachsen und vieles mehr mit Geldprämien „belohnt“.

..., das sämtliche GTC-Offizielle, vom Rennleiter bis zur Tankstellen Crew, von Anfang an dabei sind.

..., das man kein eigenes Kart benötigt um an der GTC teilzunehmen. Das AEM-Team hält ständig einige „Leihkarts“ für die Vermietung bereit.

..., das so ein AEM-Kart schon das Saisonhighlight, das Bavarian 24h in Wackersdorf, gewinnen konnte.

..., das man als Fahrer für ca. € 1.500,-- – 2.000,-- eine gesamte Saison bestreiten kann.

..., das nahezu bei jeder Veranstaltung eine Fahrerlagerparty „steigt“.

..., das GTC Fahrer in der ganzen Welt an Langstreckenrennen mit den Viertaktkarts teilnahmen. In den verschiedensten Landesmeisterschaften wurde bis jetzt gefahren: England, Frankreich, Holland, Belgien, Österreich, Singapur, Dubai, Malaysia, Florida und vielen weiteren Ländern und Städten.

..., das GTC- Rennleiter Frank Jelinski neben seinem DTM Engagement bei Audi, 13 x bei den 24h von Le Mans am Start war. Hierbei kam zwar nur Platz drei, als beste Platzierung heraus, dafür siegte er beim 24h von Daytona, 1000km Dijon & 1000km Spa.

Als persönliches Highlight sicherte er sich mit dem Team BRUN/CH die Teamwelt-meisterschaft 1986 auf dem bis zu 750 PS starken, legendären Porsche 956 / 962.

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So kommt Ihr Verein wieder auf die Beine

Bei vielen Clubs und Vereinen das gleiche Bild. Kaum noch Aktive, stark überaltert und das Vereinsleben liegt brach. Das Beispiel vieler Vereine in der GTC, zeigt das dies nicht so bleiben muss. Es gibt eine Menge Nachwuchs die Kart fahren wollen. Meistens scheitert dies am Geld und mangelnden Möglichkeiten. Zusammen kann man es aber schaffen. Wie es der MSC Oberflockenbach, der MSC Wittgenborn oder der WGKC aus Stuttgart in der GTC vormachen, zeigt, wie das Vereinsleben wieder in Schwung kommt.

Der Club kauft das Kart, zusammen wird geschraubt und getüftelt. Die jeweiligen Piloten teilen sich die Einsatzkosten. Auf der Rennstrecke sind neben den Fahrern auch die „passiven“ Mitglieder gefragt und im Team eingebunden. Sei es als Boxencrew, Manager oder als Fantruppe. Hier fährt nicht „Heinz Meier“ gegen „Karl Schulze“, nein hier kämpft mein Verein gegen die benachbarten Clubs ! Da kommt richtiges „Bundesliga-Feeling“ auf. Das ist die Ideale Art und Weise, die Vereine wieder zum Leben zu erwecken.

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Mit der GTC auf den schönsten Rennstrecken

Allein schon aus der Art der GTC-Rennen, ergibt sich die Auswahl der Strecken. Benötigt wird eine Boxengasse die bis zu 40 Teams aufnehmen kann. Die Strecke selbst soll vom Layout den Viertaktern entgegenkommen und die Infrastruktur muss den Anforderungen entsprechen. Deswegen finden die GTC Rennen auf den schönsten Strecken statt. Gelegentlich geht es auch ins Ausland. So zählte 1998 das 24h von Le Mans zur Meisterschaft. Auch für die nächsten Jahre sprechen sich die Teams für sporadische Einsätze im Ausland aus. In diesem Jahr sieht das Programm so aus:

Die Termine 2008:

Nenngeld

Aufpreis / Leihkart Im Team AEM

20./21. März

Test & Info Tage in Hahn

 

 

24./25. April

12h Rennen in Hahn

    880,00

    800,00

22./23. Mai

Super-Raceweekend in Emsbüren
(4x3h Rennen) auch einzeln buchbar

    880,00

Einzelrennen € 240,00

    800,00

26./27. Juni

24h Rennen Harzring

1.690,00

1.890,00

31. Juli

9h Nachtrennen Belleben

€ 690,00

€ 800,00

04./05. September

Bavarian 24h

€ 1.690,00

€ 1.890,00

9. Oktober 9h Wittgenborn € 690,00 € 800,00

Nenngeld für Junior Trophy oder Senior Masters: je 3h Rennen 235,00

Eingeschriebene Teams, die alle Rennen fahren, erhalten einen Preisvorteil bis zu 800,00 Euro.

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So urteilen die Mannschaften

Zum Ende der Saison 2004 wurden alle Beteiligten gebeten, die GTC zu bewerten. Anonym durften Schulnoten für die einzelnen Bereiche vergeben werden. Hier das Zeugnis

Gesamteindruck der Veranstaltung

 

Note

Organisation der Veranstaltungen

2,08

Reglement

1,86

Praktische Arbeit der Offiziellen

1,74

Kompetenz der Offiziellen

1,77

Moderation/Veranstaltungsleitung

1,57

Miteinander auf & neben der Strecke

2,13

Durchschnitt

1,86

(Fazit: Versetzt in die neue Rennsaison)

Auszüge aus der Kritik / Anregungen:

Mehr Zeiten-Monitore, kürzere Pace-Kart Phasen, mehr Norddeutsche Rennen, Senioren Wertung damit die alten Säcke auch mal feiern können (realisiert für 2005)

Auszüge aus Lob:

Schöne Veranstaltung, tolle Organisation, macht viel Spaß, Ihr seid ein netter Haufen, die GTC ist cool.

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Klasseneinteilung
Die Rennen im Rennen
Besonderes Qualifying
Für jeden etwas dabei
Die Teams
Lizenzen
Die Kosten
Die einzelnen Pakete
Wußten Sie schon,...
So kommt Ihr Verein wieder auf die Beine
Mit der GTC auf den schönsten Rennstrecken
So urteilen die Mannschaften
 

   
   
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